Beat Drittenbass
lanciert in der Ostschweiz Veranstaltungen für die ältere Generation
(v.l.) Mathias Moor, Peter Eugster, Manuel Kast, Jürg Litscher, Marcel Keller, Thomas Eugster, Nicolas Thiébaud und Toni Schlanser, sind froh, wieder einen Schritt näher an der Umsetzung der Turnarena Rheintal zu sein. z.V.g.
Ein Moment, auf den die Projektgruppe lange hingearbeitet hat: Die Stiftung Turnarena Rheintal hat die offizielle Baubewilligung für die Raiffeisen Turnarena Rheintal erhalten. Damit ist ein entscheidender Meilenstein erreicht und dem Baustart steht fast nichts mehr im Weg.
Region Nach mehr als einem Jahr Verzögerung infolge einer Einsprache kann die Projektgruppe nun endlich wieder nach vorne schauen. Die vergangenen Monate haben von allen Beteiligten viel Geduld, Ausdauer und Engagement verlangt. Umso grösser ist nun die Freude bei der gesamten Stiftung, der Projektgruppe, den Partnern, Sponsoren sowie den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern. «Mit dem Erhalt der Baubewilligung fällt uns ein riesiger Stein vom Herzen. Nach einer langen und anspruchsvollen Phase können wir nun endlich die nächsten Schritte in Richtung Realisierung der Turnarena in Angriff nehmen», freut sich Projektleiter Thomas Steiger zusammen mit seinem Team.
Die Turnarena Rheintal, die in Widnau gebaut werden soll, wird künftig optimale Trainingsbedingungen für den Breiten- und Leistungssport bieten und soll zu einem turnerischen Leuchtturmprojekt für das ganze Rheintal werden. Zahlreiche Turnerinnen und Turner, Vereine sowie Schulen werden laut der Projektgruppe von der modernen Infrastruktur profitieren. Ein besonderer Dank gilt den Gemeinden, Sponsoren, Stiftungen, Gönnerinnen und Gönnern sowie den vielen Menschen, die in den vergangenen Jahren an das Projekt geglaubt und seine Umsetzung ermöglicht haben. Ohne diese breite Unterstützung wäre dieser bedeutende Schritt nicht möglich gewesen. Nun beginnt die nächste spannende Phase mit der Vorbereitung des Baustarts und der Umsetzung eines Projekts, das das sportliche Angebot im Rheintal nachhaltig stärken wird. Die Projektgruppe blickt den kommenden Schritten mit grosser Vorfreude entgegen.
«Ganz ohne Verzögerungen geht es leider aber nicht so schnell weiter», verkündet die Stiftung Turnarena einen Tag später auf den sozialen Medien. Denn durch die aktuelle geopolitische Lage und die lange Verzögerung durch die Einsprache seien Mehrkosten von ungefähr 500'000 Franken entstanden. Dieses Geld müsse erst wieder gesammelt werden. Dafür startet die Stiftung erneut einen Spendenaufruf auf ihrer Homepage. «Wir freuen uns über jeden noch so kleinen Beitrag. Gemeinsam schaffen wir das – wir bauen eine Halle!», heisst es auf Instagram seitens der Projektgruppe.
pd/mm
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